Rauchgaswärmetauscher

Die Entwicklung von Rauchgaswärmetauschern für Kaminöfen in Haushalten gewinnt immer mehr an Relevanz. Die Zahl an Kaminöfen zu Heizzwecken stieg bedingt durch steigende Energiekosten in den letzten Jahren stark an. Zur Zeit wird an einer kostengünstigen Lösung gearbeitet, bei dem das Standardofenrohr durch einen Wärmeaustauscher ausgetauscht und die ausgekoppelte Wärmeenergie intelligent in das bestehende Heizsystem integriert wird.

Durch die Wärmerückgewinnung der Rauchgase können bei sichergestellter Wärmeversorgung real Primärenergiekosten gespart werden.

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Dr. Markus Neisius

(Quelle: citypublic.de)

Lilien Carré

Unser Unternehmen betreut seit  Januar 2012 das Lilien-Carré im Bereich des Energiemanagements. Unser Aufgabenbereich umfasst hierbei die monatliche Zählerauslese, die Erstellung von Verbrauchsdatenübersichten und daraus abgeleitet die Entwicklung von effizienzsteigernden Maßnahmen. Überwacht wird der Verbrauch von Strom, Wärme, Klimakälte sowie Trinkwasser.

Energiemonitoring

Das Energiemonitoring umfasst das Zusammenstellen von Energiedaten aus ca. 400 Zählern. Die Daten werden im Rahmen des Energiecontrollings für die Bewertung der Energieaspekte und die Planung von Energiezielen bereitgestellt und aufbereitet.

Energiecontrolling

Das Energiecontrolling hat zur Aufgabe die während des Energiemonitorings generierten Daten in Strukturen zu übernehmen die Rückschlüsse auf Effizienzbewertungen zulassen. In diesem Zuge werden Kennzahlen bestimmt und es folgt eine Klimabereinigung umaußentemperaturbedingte Störgrößen auszufiltern.

Energiereporting

Im letzten Schritt werden die erfassten Daten in eine Berichtsstruktur übernommen. Durch geeignete Visualisierung der Verbrauchsdaten ist es möglich, schnell eine generelle Übersicht über die Verbrauchsmatrix zu erlangen.

Sollten Sie ebenfalls mit den Gedanken spielen ein Energiemanagement einzuführen, stehen wir als kompetenter Partner an Ihrer Seite. Informieren Sie sich auch über die Möglichkeiten der Förderung auf unserer Seite.

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Dr. Markus Neisius

Abgasnachverstromung

Die im Rahmen der Doktorarbeit von Herrn Neisius evaluierten Anlagenkennzahlen belegen deutlich, dass der Großteil der BHKW in Hinblick auf den Wirkungsgrad nicht das leisten, was durch die Betreiberkennzahlen zu erwarten wäre. Aus diesem Grund wurden Entwicklungen zur Effizienzsteigerung angestoßen.

In dem unternehmenseigenen Technikum mit gut ausgestattetem Maschinenpark werden die Möglichkeiten zur effizienten Nutzung der thermischen Energie des Abgases erforscht. Die heißen Abgase werden mittels Turbolader entspannt/ abgekühlt und die dabei frei gewordene mechanische (Rotations-)  Energie über einen Hochfrequenzgenerator in elektrischen Strom umgewandelt.

Das den Turbolader verlassende Abgas befindet sich immer noch auf einem hohen Temperaturniveau, sodass die thermische Energie weiterhin zu Heizzwecken oder als Prozesswärme genutzt werden kann.

Es soll eine Abgasnachverstromungseinheit entwickelt werden, die in bestehende Anlagen implementiert und ohne große Aufwendungen angepasst werden kann. Dabei steht die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit an oberster Stelle. Die Technik soll möglichst unkompliziert aber dennoch effektiv aufgebaut sein. Um verschiedene Leistungsklassen (bezogen auf die Antriebsaggregate) bedienen zu können, soll das System zudem modular gestaltet werden. Ein Marktgang bzw. Verkauf sollte so gestaltet sein, dass der Betreiber durch das System in der Lage ist, die Investition hierzu in 4 Jahren wieder zu erwirtschaften.

Vom heutigen Kenntnisstand ausgehend, sollte eine Wirkungsgradsteigerung (elektrisch) von 3-5% realistisch erreicht werden. Für diese Strommenge kann möglicher Weise der Innovationsbonus in Anspruch genommen werden.

Derzeit findet die Realisierung eines solchen Projektes mit einem Projektpartner statt.

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Dr. Markus Neisius

Copter Flugthermografie

Höchste Qualität für hohe Ansprüche

Als eines der ersten Ingenieurbüros in Rheinland-Pfalz bieten wir professionelle Thermografie- und Gasleckageüberprüfung aus der Luft an. Die Durchführung erfolgt über ein unbemanntes Luftfahrtsystem, kurz ein UAV (unpiloted aerial vehicle), in Verbindung mit einer Wärmebild- oder Gasleckagekamera und einer Videokamera. Durch moderne Funktechnik ist es möglich, die Bilder in Echtzeit an den Boden zu senden, dort direkt auszuwerten und den weiteren Flugverlauf gegebenenfalls anzupassen und abzuändern. Aus den gesammelten Daten lassen sich aussagekräftige Dokumentationen, Zustandsbewertungen und Gutachten erstellen.
Eine generelle Aufstiegsgenehmigung für das Saarland und Rheinland-Pfalz ist erteilt.

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Dr. Markus Neisius